Möglichkeiten bei Kurzsichtigkeit

Wenn Sie oder Ihr Kind unter Kurzsichtigkeit (Fachbegriff Myopie) leiden, so sollten Sie auf jeden Fall zu einem Augenarzt gehen oder zu einem Optiker gehen. Vor allem im frühkindlichen Alter tritt häufig Kurzsichtigkeit auf. Das althergebrachte Mittel der Wahl ist hier die entsprechend angepasste Brille. Viele Optiker bieten diese Leistung, eine Brille gegen Kurzsichtigkeit bereit zu stellen, auch gerne an. Doch lange nicht alle Optiker bieten auch neue und innovative Verfahren an, um Ihre Augen oder die Augen Ihres Kindes auch bestmöglich zu schützen. Denn Kurzsichtigkeit birgt die Gefahr in sich, dass es im späteren Verlauf zu Folgeerkrankungen kommt, zum Beispiel einer Netzhautablösung. Viele Arten der Kurzsichtigkeit basieren auf einem unnatürlichen Längenwachstum des Auges. Dieses lässt sich aber auch durch speziell angepasste Kontaktlinsen über Nacht korrigieren. Auf diese Art und Weise zumindest für ein paar Tage. Da diese Form der Korrektur stets wiederholt werden kann, können Sie oder Ihr Kind in bestimmten Fällen der Kurzsichtigkeit ganz ohne Brille oder Tageskontaktlinsen auskommen und schonen auf diese Art und Weise noch Ihre Augen. Denn diese speziell angepassten Kontaktlinsen üben während des Schlafs einen sanften Druck auf die Augen aus, der die Ursache der Kurzsichtigkeit an der Wurzel bekämpft. Langfristig hat diese Behandlungsoption wesentliche Vorteile gegenüber dem Einsatz einer Brille, da das Auge während des Tages weit weniger beansprucht wird. Fragen Sie Ihren Augenarzt nach dieser Methode und lassen Sie sich von ihm Adressen von Optikern in Ihrer Nähe geben, die derartige Kontaktlinsen für die Nacht auch anbieten.